Für die Unabhängigkeit der WHO
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Wer beteiligt sich an der Mahnwache?
Die Mahnwachenden der
175. Woche vor der WHO





Für die Unabhängigkeit der WHO
Wir arbeiten auf verschiedenen Ebenen, um der breiteren Öffentlichkeit die Abhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation von der Atomlobby sowie ihre Unterlassungen beim Schutz der Bevölkerungen vor künstlicher radioaktiver Verseuchung aufzuzeigen und um sie aufzufordern, ihrem verfassungsgemäßen Auftrag nachzukommen :

1-  Mahnwache vor der WHO in Genf (Schweiz)
2-  Revision des Abkommens WHA 12-40
3-  Direkte Aktionen gegenüber der WHO
4-  Aufruf der im Gesundheitsbereich Tätigen
5-  Manifest für eine unabhängige WHO
6-  Petition für Bürger und Bürgerinnen
7-  Veranstaltungen zu Tschernobyl, die Katastrophe dauert an
   6.1-  Photoausstellung der verstorbenen Liquidatoren
   6.2-  Große Mahnwache des Hippokrates



Mahnwache vor der WHO in Genf (Schweiz)
Eine bis drei Personen stehen seit dem 26. April 2007 täglich an jedem Arbeitstag von 8 bis 18 Uhr, was dem Rhythmus der WHO-Angestellten entspricht, vor dem Gebäude der WHO in Genf Mahnwache.
Die Mahnwachenden am 27. April 2007 vor der WHO.   Die Mahnwachenden am 27. April 2007 vor der WHO.   Die Mahnwachenden am 27. April 2007 vor der WHO.

Diese Photos stammen vom ersten Tag der Mahnwache, die sich vor der Tür des Haupteingangs der WHO abspielte. Die Sicherheitsleute haben sofort interveniert und die Polizei gerufen. Diese gab den drei Mahnwachenden die Anweisung, die Örtlichkeiten vor 13 Uhr zu verlassen, da sie sich auf dem Privatgelände der WHO befinden würden.
Die Mahnwache findet jetzt ca. 100 m vor dem Haupteingang der WHO, an der Kreuzung Morillons, auf Genfer Stadtgebiet statt. Wir müssen jeden Monat von der Stadt Genf die Genehmigung erbitten, dieses Stück Bürgersteig zu besetzen. (Hier finden Sie einen ausführlichen Bericht zum 26. April 2007)

Die Mahnwachenden sind Bürgerinnen und Bürger aus mehreren europäischen Ländern, die dazu entschlossen sind, zusammen mit den anderen Vertretern und Vertreterinnen des „Kollektivs IndependentWHO” so lange auszuharren, bis die Weltgesundheitsorganisation von der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) unabhängig ist.
Die Mahnwachenden am 28. April 2007 vor der WHO.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Mahnwache vor der WHO in Genf.

Schreiben Sie an Paul Roullaud (paul.roullaud@free.fr) oder rufen Sie ihn an unter +33 (0)240 87 60 47,
wenn Sie sich für die Mahnwache eintragen oder zusätzliche Informationen erhalten wollen.

Unsere Mahnwachenaktion wird an anderen Orten übernommen!!!!
Aktionen von „Mahnwachenden” außerhalb Genfs

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Revision des Abkommens WHA 12-40,
das am 28. Mai 1959 zwischen der WHO und der IAEO unterzeichnet wurde, durch die Weltgesundheitsversammlung.

Das Abkommen „WHA 12-40” wird als eine Hauptquelle der Falschinformation über die Folgen für Gesundheit und Umwelt nach dem Unfall von Tschernobyl identifiziert. Die WHO muss ihre vollständige Unabhängigkeit wiedererlangen, um das Verhältnis Gesundheit <> Strahlung zu untersuchen. Nachfolgend drei Hauptargumente, die den Widersinn dieses Abkommens beweisen:
1. Die IAEO, muss aufgrund ihres Statuts die friedliche Nutzung der Atomenergie fördern. Sie ist also eine kommerzielle Lobbyorganisation.
2. Die IAEO hat sich durchgesetzt bei der Erstellung aller Normen und führt die Evaluierung der Sicherheit ihrer eigenen Aktivitäten durch. Sie ist also Richterin in eigener Sache.
3. Die IAEO hat weder ein Mandat noch ist sie kompetent in Fragen öffentlicher Gesundheit.

Dieser Interessenskonflikt verhindert seit einem halben Jahrhundert die Verbreitung von seriösen und unabhängigen wissenschaftlichen Informationen über die Gesundheits- und Umweltfolgen des Unfalls von Tschernobyl sowie über jede andere Aktivität im Nuklearbereich, sei sie nun ziviler oder militärischer Natur.
Die WHO ist die Autorität für den Gesundheitsbereich auf internationaler Ebene. Die Völker verlassen sich auf sie bei der Erstellung von Richtlinien, Normen und Sicherheitsstandards für ALLE Gesundheitsbereiche. In der Realität ist die WHO der IAEO durch das Abkommen WHA 12-40 unterstellt, was die WHO daran hindert, wichtige Informationen zur Verfügung zu stellen, geeignete Schritte zu unternehmen und ihre verfassungsgemässe Rolle im Gesundheits- und Strahlenschutzbereich zu erfüllen.

Vorgehensweise für die Revision des Abkommens.
Der Revision muss während einer Weltgesundheitsversammlung der WHO, die jedes Jahr im Mai stattfindet, zugestimmt werden. Zuvor muss diese Revision auf die Tagesordnung, die durch den Exekutivrat im Januar erstellt wird, gesetzt werden. Dafür muss ein Mitgliedsland dem Exekutivrat vorschlagen, dass diese Frage auf die Tagesordnung kommt und ein weiterer Mitgliedsstaat muss dies gutheißen. Die Unterstützung von anerkannten NROs ist in diesem Prozess sehr nützlich, um die Mitgliedsstaaten davon zu überzeugen, die Revision vorzuschlagen, zu billigen und am Ende auch dafür zu stimmen. Es ist wichtig zu verstehen, dass es ein langer Weg ist, bis eine Frage auf die Tagesordnung der WHO kommt und dass diese Prozedur Jahre in Anspruch nehmen kann. In der Praxis entscheiden dann oft die mächtigen Mitgliedsstaaten über informelle Kanäle die endgültige Tagesordnung.

Die Fortschritte bis heute.
Innerhalb des Kollektivs „IndependentWHO” arbeitet eine Gruppe zu dieser Revisionsfrage. Wir haben Informationen und Bitten um Gespräche an alle Ständigen Vertretungen der Mitgliedsstaaten in Genf verschickt und darauf nur wenige Antworten bekommen. Mit zwei Vertretungen haben wir direkte Gespräche geführt. Wir haben diejenigen Mitgliedsstaaten identifiziert, die aus verschiedenen Gründen empfänglich dafür sein könnten, die Revision auf die Tagesordnung der WHO zu setzen: Australien, Belgien, Bolivien, Irland, Kanada, Kuba, Norwegen, Österreich, die Schweiz und Venezuela. Wir haben Informationen und die Bitte um Unterstützung an mehrere NROs geschickt, ohne bisher darauf Antworten bekommen zu haben.

Im Jahr 2002 haben Kanada, Norwegen und die Schweiz auf Bitte von Contratom (ein Genfer Verein und Gründungsmitglied unseres Kollektivs) die Frage einer Revision des Abkommens an die WHO gestellt. Unsere Aufgabe besteht nun darin, diese wichtige Initiative weiterzuverfolgen und auf Klarstellungen hierzu von Seiten der WHO zu bestehen.

Wir ermutigen Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, politische Bewegungen und NROs, diese Revision durch alle möglichen Mittel zu unterstützen, z.B. durch Information der Öffentlichkeit, Briefe an Parlamentarier, an Gesundheits- und Umweltminister oder an Dr. Chan, Generaldirektorin der WHO.

Hier können Sie unseren Vorschlag zur Revision des Abkommens herunterladen        

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Direkte Aktionen gegenüber der WHO
Die erste dieser Aktionen war die Übergabe von zahllosen Dokumenten und Schriften an Frau CHAN, Generaldirektorin der WHO, über die Katastrophe des Atomkraftwerkes von Tschernobyl und seiner vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Konsequenzen für die Gesundheit der Bevölkerungen. Dieser Brief wurde am 22. April 2009 in Paris während einer Pressekonferenz veröffentlicht. ( Hier finden Sie den offenen Brief an Frau CHAN, Generaldirektorin der WHO, vom 22. April 2009 ).

Weiterhin – wie vorher schon andere Organisationen zuvor (Siehe Protokoll des Treffens WHO/PSR-IPPNW Schweiz und WILPF vom 18. Juli 2002 -in französischer Sprache) – hat das Kollektiv „IndependentWHO” um ein Treffen mit der WHO gebeten. Dieses Treffen fand am 2. Juli 2009 mit Frau Dr. Maria Neira, Stellvertreterin von Frau Chan, der Generaldirektorin, statt. Zur Vorbereitung dieses Treffens mit der WHO hatte unser Kollektiv eine Liste mit 10 Punkten erstellt, die wir ansprechen wollten (Liste der Punkte, die beim Treffen WHO/IndependentWHO angesprochen wurden.)

Um unsere Aktion gegenüber der WHO zu verstärken, können Sie sich an der Kampagne „Schreiben Sie an Frau CHAN, Generaldirektorin der WHO“ beteiligen. Jede/r ist eingeladen, eine vorgefertigte Postkarte an Frau CHAN zu schicken, die sie an die Existenz des Abkommens WHO/IAEO erinnern soll und dessen Revision fordert. Kampagne „Schreiben Sie an Frau CHAN, Generaldirektorin der WHO”

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Aufruf der im Gesundheitsbereich Tätigen für die Unabhängigkeit der WHO
Die WHO gibt den im Gesundheitsbereich Tätigen Informationen und Empfehlungen, um sie bei der Gesundheitsvorsorge und bei der Behandlung der Kranken zu unterstützen.

Daher hat sich das Kollektiv „IndependentWHO” mit den im Gesundheitsbereich Tätigen zusammengetan, um diesen Aufruf zu starten und zu verbreiten.
Die Erstunterzeichner laden ihre Kollegen und Kolleginnen dazu ein, diesen Aufruf für die Unabhängigkeit der WHO ebenfalls zu unterzeichnen, entweder, online (Aufruf zum Nachlesen und Unterzeichnen), oder auf dem Postweg. Hier finden Sie das Dokument zum Herunterladen.
Helfen Sie mit und legen Sie diesen Aufruf Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin, Apotheker/in, Krankenpfleger/-schwester zur Unterschrift vor...

Auszug: Als Gesundheitsfachleute schließen wir uns denen an, die seit mehr als zehn Jahren auf diese Missstände hinweisen. Wir verlangen mit ihnen die Revision des Abkommens vom 28. Mai 1959 (WHA 12-40), damit die WHO die in ihrer Verfassung verankerte Unab­hängigkeit zurückgewinnen möge. Wir verlangen, dass unser/e Gesundheitsminister/in beantragt, dass die Revision des Abkommens WHO-IAEO auf die Tages­ordnung der nächsten Weltgesundheitsversammlung gesetzt wird, damit die WHO wieder zur „leitenden und koor­dinierenden Autorität im Gesundheitswesen” wird, die „Forschung fördern und lenken” kann, und „Auskünfte, Ratschläge und Unterstützung auf dem Gebiet des Gesundheitswesens” übermitteln kann, und dies auch im Bereich der ionisierenden Strahlung.

Die Erstunterzeichner dieses Aufrufs sind:
Fran Baum Prof. für öffentl. Gesundheit, Uni. Flinders, Vizedirektor „People’s Health Movement (PHM)” (Australien)
Susanna Beretta-Piccoli Dipl.-Pharmazeutin, Schweizerischer Apothekerverband (Schweiz)
Rosalie Bertell Ph.D, Epidemiologin, ehem. Präs. Int. Instit. Concern for Public Health (USA)
Elena.B. Bourlakova Dr. med., Prof. Institut Semenov, Akademie der Wissenschaften Moskau (Russ. Föd.)
Christelle Braconnot staatlich dipl. Krankenschwester (Frankreich)
Marina Carobbio Dr. med., Nationalrätin (Schweiz)
Blanche Dubois staatlich dipl. Krankenschwester (Frankreich)
Lena-Marie Glaubitz Medizinstudentin (Deutschland)
Liliane Maury Pasquier Hebamme, Ständerätin (Schweiz)
Maria Roth-Bernasconi Krankenschwester, Nationalrätin (Schweiz)
Youri.I. Bandajevsky Dr. med., Prof., ehem. Rektor Med. Fakultät Gomel (Weißrussland)
Abraham Behar Dr. med., Präs. IPPNW-Frankreich, ehem. Präs. IPPNW Europa (Frankreich)
Chris Busby Epidemiologe, wissenschaftl. Sekretär European Committee on Radiation Risk (GB)
Denis Fauconnier prakt. Arzt, Korsika (Frankreich)
Michel Fernex Dr. med., Prof. Emeritus Med. Fakultät Basel, Präs. Kinder von Tschernobyl Weißrussland (Frankreich)
Pierre Flor-Henry Dr. med., Prof., Dir. Abt. Erwachsenenpsychiatrie Krankenhaus Alberta (Kanada)
Claudio Knüesli Dr. med., Onkologe, Präs. PSR/ IPPNW Schweiz (Schweiz)
Andreas Nidecker Dr. med., Prof. für Radiologie, med. Fakultät Basel (Schweiz)
Claudio Schuftan Dr. med., Int. Berater für öffentl. Gesundheit WHO, UNICEF, EU, Ko-Dir. PHM (Vietnam)
Hani Serag Dr. med., Forscher für öffentl. Gesundheit, Intern. Koordinator PHM (Ägypten)
Joël Spiroux Dr. med., Umweltgesundheitsexperte, Ver. freier Ärzte Haute Normandie (Frankreich)


Aufruf der im Gesundheitsbereich Tätigen zum Herunterladen        
oder   Lesen Sie und unterzeichnen Sie den Aufruf der im Gesundheitsbereich Tätigen.

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Manifest für eine unabhängige WHO

Dieses Manifest richtet sich an alle Bürger und Bürgerinnen, die sich um ethische Belange sorgen. Es verlangt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Revision des Abkommens vom 28. Mai 1959, das sie der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) unterwirft und die WHO daran hindert, ihr Mandat gemäss ihrer Verfassung zu erfüllen.

Wie die unten genannten Erstunterzeichner können auch Sie sich unserem Kollektiv anschliessen, indem Sie den ganzen Text dieses Manifests lesen und es online unterschreiben. Sie können es auch herunterladen        

Ankündigung unseres Manifests in der Genfer Tageszeitung „Le Courrier“.
Le Courrier, journal national Suisse

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Petition für Bürger und Bürgerinnen

Das Kollektiv „IndependentWHO” hält für Sie eine Petition von Bürgern und Bürgerinnen zur Verfügung, die sich an die WHO und an ihre Generaldirektorin, Frau Chan, richtet und die Fakten nennt, die beweisen, dass die WHO in der Frage der Gesundheitsfolgen atomarer Strahlung durch Abwesenheit glänzt.
Diese Petition verlangt von der WHO die Revision des Abkommens WHO/IAEO mit der Bezeichnung „WHA 12-40”, da sich die WHO durch dieses Abkommen (WHA 12-40) ihres Handlungsspielraumes beraubt.

Auszug: Ich verlange die Revision dieses Abkommens zwischen der WHO und der IAEO, damit die WHO ihre Unabhängigkeit wiedererlangt:
          - damit sie nicht weiterhin Komplizin bei der Desinformation über die Kern­energie im All­ge­meinen ist;
          - damit sie die Anstrengungen der ForscherInnen der Ex-Sowjetunion und anderer Länder unterstützt, die versuchen, den verstrahlten Bevölkerungen in deren Kampf ge­gen die Auswirkungen der Katastrophe von Tschernobyl zu helfen;
          - damit sie die Führung übernimmt bei Forschung und Prophylaxe auf dem Gebiet des kontrovers dis­ku­tier­ten Problems der inneren Strahlenschäden durch niedrige Dosen von Cäsium 137 und anderen Radionukliden, die während langer Zeitspannen, die von einigen Jahrzehn­ten bis zu tausenden von Jahren reichen, aktiv sein können.
Ich meine, dass alle diese Forschungsarbeiten der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden müssen, denn es kann jederzeit einen neuen Unfall geben, für den es bis heute keine ernsthafte Vorsorge gibt.

Seit dem 26. April 2009 stehen an den Arbeitstagen von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr „Mahnwachen” vor dem Sitz der WHO in Genf, um dieses Abkommen WHO-IAEO anzuprangern und die Wiedererlangung der Unabhängigkeit für die WHO zu fordern. Ich schließe mich dieser Aktion an, auf dass die WHO ihre Mission voll und ganz erfüllen können möge.


Sie können Ihren Beitrag zu dieser Aktion leisten, indem Sie die Petition unterzeichnen. Sie können auch andere Personen dazu einladen.

Laden Sie die Petition für Bürger und Bürgerinnen herunter        
oder   Lesen Sie und unterzeichnen Sie on-line die Petition

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Veranstaltungen zu Tschernobyl, die Katastrophe dauert an

Photoausstellung der verstorbenen Liquidatoren
Wir verfügen über 260 Photos von Liquidatoren, die bisher gestorben sind. Sehr viel mehr haben ihr Leben verloren. Am 26. April 2004 sprach die Botschaft der Ukraine in Belgien von 25.000 bereits verstorbenen Liquidatoren. Wir wissen, dass ungefähr 800.000 Frauen und Männer mobilisiert worden waren, um den Brand in der Reaktorzentrale zu bekämpfen und die Auswirkungen der Katastrophe zu verringern. Es wird heute geschätzt, dass 10% der Liquidatoren gestorben und 30% invalide geworden sind.
In ihrem letzten Bericht zu Tschernobyl aus dem Jahr 2005 schätzt die WHO, dass die Katastrophe den Tod von ungefähr 50 Personen und Schilddrüsenkrebs bei 4.000 Kindern verursacht hat.

Photoausstellung der Liquidatoren von Tschernobyl in Genf im Jahr 2008.  Photoausstellung der Liquidatoren von Tschernobyl in Genf im Jahr 2008.   Photoausstellung der Liquidatoren von Tschernobyl in Genf im Jahr 2008.   Photoausstellung der Liquidatoren von Tschernobyl in Genf im Jahr 2008.   Photoausstellung der Liquidatoren von Tschernobyl in Genf im Jahr 2008.

Hier können Sie alle Photos der Liquidatoren ansehen.
Schreiben Sie, dem Webmaster wenn Sie die Ausstellung unseres Kollektivs ausleihen möchten oder wenn Sie die Texte zu diesen Photos haben möchten, um Ihre eigene Ausstellung zu gestalten.
Erfahrungen von Gruppen, die die Ausstellung der Liquidatoren gezeigt haben.

Laden Sie hier den gemeinsamen Bericht der WHO-IAEO-UNDP zu den Liquidatoren herunter    



Große Mahnwache des Hippokrates
Poster des Jahres 2008 zur Gedenkveranstaltung der Tschernobyl-Katastrophe in Genf Die Mahnwache des Hippokrates
Am Samstag, 26. April 2008, dem Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl, standen 300 Personen stille Mahnwache um das Gelände der WHO. Über ihren Gesichtern trugen sie eine Maske mit dem Symbol der Opfer radioaktiver Verstrahlung. Diese Schweigemahnwache wurde mit dem Ablegen von Blumengebinden am Platz der Nationen in Genf beendet. Ähnliche Aktionen fanden zum gleichen Zeitpunkt an vielen Orten der Welt statt.


Poster des Jahres 2009 zur Gedenkveranstaltung der Tschernobyl-Katastrophe in Genf Am 25. und 26. April 2009 fanden sich die Mahnwachenden wieder zum 23. Gedenktag der Tschernobyl-Katastrophe in Genf ein.
23. Gedenktag der Katastrophe von Tschernobyl

Das Gedenken der Tschernobyl-Katastrophe in der Welt
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